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Die Region Ostfalen...
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Die Region Ostfalen

Eine Region über die Kommunal- und Landesgrenzen hinaus

Online OSTFALEN: 3  Heute: 10  Gestern: 10  Woche: 22  Jahr: 1782

Heute ist Mittwoch der 03.06.2020 - 20:19:00

Ostfalen bezeichnet die Region im Westen zwischen den Landkreisen und Ortschaften Goslar, Hildesheim, Peine, Burgdorf, Celle  bis Lüneburg hoch und im Osten begrenzt durch die Flüsse Elbe, Saale und Unstrut.

Eine Region über 2 Bundesländer
Niedersachen und Sachsen-Anhalt

Weitere Informationen zu Ostfalen findes Du bei Wikipedia...

oder hier....

www.region-ostfalen.de

Warum ein Portal zur Region Ostfahlen ?
Ganz einfach, weil die alte DDR-Grenze in den Köpfen immer noch existiert und es Grenzorten, wie z.B. Helmstedt, durch die Oberzentren immer wieder schwer gemacht wird, sich zu selbst weiter zu entwickeln. Die Ortschaften hinter der Grenze (heute Sachsen Anhalt) werden für die Zukunfsentwicklung der Region Helmstedt beilspielsweise immer noch nicht berücksichtigt.

Beispiel Helmstedt
Helmstedt liegt an keiner geschlossenen Grenze mehr. Die Grenze ist offen. Aber die Grenze ist noch da. Das merkt man deutlich auch am öffentlichen Nahverkehr ob von Schöningen oder Helmstedt gen Osten. Ohne Auto geht da fast gar nichts.

Überings
Das Kloster St.Marienberg in Ostfalen und damit auch Helmstedt liegt auf dem 11. Längengrad und damit fast auch in der Mitte von Ostfalen.

 Orte in Ostfalen

Allgemeine Infos aus der Region

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Alle aktuellen Infos.

Heute ist der 03.06.2020

Keine Windkraft am Elm

Wir sind gegen die Zerstörung einer intakten Naturlandschaft

2018  -  Süpplingen in der Planung ...
Der Reginalverband Großraum Braunschweig
plant, auf dem Hagenberg insgesamt 13 über 200 Meter hohe Windkraftanlagen zu errichten. Keine 500 Meter vom Hagenhof entfernt, keine 2 km von Schickelsheim, Süpplingen, Sunstedt, Süpplingenburg und Lelm. Die 5 km Schutzzone um den Elm war gestern, heute wollen die Vertreter des ZGB nichts mehr davon wissen.

Weitere Informationen

gibt es auf der Internetseite der

Bügerinitiative für den Erhalt der
Kultur- und Naturlandschaft Elm - Lappwald

Kabinett beschließt Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen

von Pressemitteilung von Falko Mohrs, MdB
Am Mittwochvormittag hat das Bundeskabinett das Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen beschlossen, mit dem der wirtschaftliche Umbruch durch den Kohleausstieg in den betroffenen Revieren bewältigt werden soll. Durch dieses Gesetz erhält der Landkreis Helmstedt bis 2038 Fördermittel von bis zu 90 Millionen Euro.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) freut sich über das beschlossene Gesetz: „Mit diesem Gesetz leisten wir einen wichtigen Beitrag um Strukturbrüche im Landkreis Helmstedt zu verhindern. Nun stehen bis zu 90 Millionen Euro bereit um die Bedingungen für neue Arbeitsplätze zu schaffen und die Helmstedter Zukunft zu gestalten.“

Der Bundestagsabgeordnete Falko Mohrs schaut in die Zukunft: „Offensichtlich hat sich der gemeinsame Einsatz von Abgeordneten, dem Landkreis und dem Land Niedersachsen gelohnt. Jetzt müssen wir gemeinsam mit Kreis und Land daran arbeiten das Geld auch sinnvoll und zukunftsgerichtet für unsere Region einzusetzen.“

Die Region braucht ein S-Bahnnetz

nur so kann die Region Braunschweig - Wolfsburg - Salzgitter - Helmstedt - Goslar langfristig wachsen.

von Wulf Hein
Die Stadtplaner und Politiker aller größeren und kleineren Städte der Region sollten sich verstärkt für ein S-Bahnnetz einsetzen, das die Orte der Region Braunschweig besser und schneller verbindet. Der Bus sollte hier nur noch Zubringer für die S-Bahnstationen sein. Nur so wird in Zukunft Wachstum in der Region möglich sein.

Arbeitsplätze, wo auch qualifizierte Mitarbeiter benötigt werden, konzentrieren sich immer mehr in den Ballungszentren Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter. In den Städten wie Braunschweig und Wolfsburg wird dadurch der Wohnraum immer knapper, auch teuer und viele Arbeitnehmer müssen damit zwangsläufig mobil sein. Das geht mit dem Auto, aber teuer und nicht optimal für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber gleichermaßen. Ohne Stau geht im Berufsverkehr schon fast gar nichts mehr. Das bedeutet immer mehr Stress und damit weder gut für die Arbeit sowie für den Feierabend. Hinzu kommt: Bestimmt würden auch Besserverdiener in die Region ziehen wenn sie nicht jeden Tag im Verkehrsstau stehen müssten. Das wiederum wäre dann wiederum gut für die kleineren Orte wie Helmstedt, Königslutter, Schönigen oder die Harzregion. Für die Themen Klimaschutz, Feinstaub- und Schadstoffbelastung durch Autoabgase wäre es auch besser wenn wir ein S-Bahnnetz hätten.



Einfach die zukünftig mehr zu erwartende Mobilität mal zum Thema machen und dann auch über die Alternative S-Bahn reden. Das Thema auch nicht abwimmeln mit: Wer soll das bezahlen. Das Auto ist in der Summe viel teurer und S-Bahnen schaffen auch neue Arbeitsplätze.

Nach der eingeleiteten Energiewende wird es eine Mobilitäts- und Verkehrswende geben um den Klimazielen gerecht zu werden. Darauf sollte sich die Region schon heute vorbereiten und es nicht auf die lange Bank schieben. VW stellt die Weichen schon.

Eine Helmstedter Schleife zu boykottieren und einen Bahnhof in Lehre im Zusammenhang mit dem Ausbau der Weddeler-Schleife nicht zu wollen ist einfach nur dumm. Gerade auch dann wenn Braunschweig, Wolfsburg und der Landkreis Helmstedt in dieser Ecke gemeinsam neue Gewerbeflächen entwickeln wollen...

Warum das Auto aus den Innenstädten verschwinden wird

Der Stern schreibt: Auf Dauer lohnt sich das eigene Auto in der Innenstadt kaum noch.


Bei vielen jüngeren Leuten verschwindet das Auto immer mehr aus dem Bewusstsein.

Darum sollte das Thema autofreie Innenstadt gerade auch bei kleineren Städten wie Helmstedt eine Thema sein. Mag paradox klingen, aber eine autofreie Innenstadt kann und wird auch zur Belebung des Tourismus beitragen und damit dem ansässigen Einzelhandel kleiner Innenstädte wieder eine Chance geben.

Bahnbrücken Schöninger Straße

Engpass und negativer Eindruck der Fahrrad- und Fußwegführung am Ortseingang Helmstedt


von Achim Klaffehn
2016  -  Brücken vor Helmstedt© Achim Klaffehn
Der Zustand des Rad-Gehweges am Ortseingang von Helmstedt ist seit Jahren, richtiger seit Jahrzehnten ein immer wieder aufgegriffener Problembereich des Helmstedter Verkehrsnetzes. Darüber wurden unterschiedliche Anregungen an die Stadt herangetragen. Dabei die Idee neben den Brücken einen Fuß-Radwegdurchbruch zu schaffen oder die Fahrbahn zugunsten des schwächeren Verkehrs einzuengen, die Geschwindigkeit zu reduzieren, Fahrbahnmarkierungen mit Radwegstreifen und ohne Fahrbahnmarkierung in der Mitte. Bei den neusten Betrachtungen muss man immer stärker berücksichtigen, dass unter den Brücken hindurch inzwischen auch ein touristischer Weg zum Lappwaldsee führt, der aus vielen Bereichen der Stadt Helmstedt einen großen Umweg erspart. Zusätzlich ist die Verkehrsführung nicht barrierefrei, Menschen mit Rollstuhl oder mit Sehschwächen müssen den Engpass auf die Fahrbahn mit Angst überwinden oder sie müssen darauf verzichten diesen Weg zu nutzen. Das wird auch vom Amtsleiter Stein-Bosse im Internet so vorgeschlagen.

Dennoch noch einmal ein schriftlich bei mir vorliegender Hinweis: „Auf meinen Spaziergängen ist mir heute ein Juckepunkt wieder hochgekommen: Die Bahnunterführung nach Schöningen. Der breite Fußweg endet an der ersten Unterführung, geht dann in einen Trampelpfad über, und wird erst nach der zweiten Unterführung wieder zum kombinierten Fuß-Radweg. Dieses Tor nach Helmstedt bietet für Rad- und Wandertouristen ein erbärmliches Bild von Helmstedt. Daran sollte man dringend arbeiten.“

Die letzten Verbesserungsvorschläge wurden im Arbeitskreis Fahrradfreundliches Helmstedt am 09.06.2015 und im Rahmen der Maßnahmen zum Radverkehrskonzept am 19.09.2016 vorgelegt.

Parallel dazu stellte Wulf Hein nun im Facebook die Situation als noch gefährliche Stelle für Fußgänger vor. Angela Stich ergänzte, dass auch für Radfahrer, die den Lappwaldsee erreichen möchten eine Gefahr vorliegt. Die Nutzer führten aus, dass sie die Stelle als negativ seit 20 oder seit 40 Jahre erleben. Es wird auch eine Beobachtung geschildert wie dort eine Familie mit Kindern durchfuhr. Der Beobachterin wurde es Angst und Bange.

Dirk Stein-Bosse (Amtsleiter der Stadt Helmstedt) kommentierte die Darstellung: „Man sollte diesen optischen Engpass im Helmstedter Straßennetz akzeptieren. Bei erlaubtem Tempo 50 ist der Radverkehr auch an anderswo auf der Straße. Die tatsächliche Unfallhäufigkeit ist gleich NULL. Wie oben aufgezeigt, gibt es für ängstliche Verkehrsteilnehmer Alternativen ab bzw. bis zur Kreuzung Südumgehung. Das ganze ist ein subjektives Problem, kein objektives. Wir haben andere Probleme, die wir anpacken sollten (z-B. den alltäglichen Elterntaxi-Wahnsinn, der die Eltern hindert, selbstbewusste Verkehrsteilnehmer zu werden!“.

Verkehrsteilnehmer teilen die Meinung der Stadt Helmstedt nicht unbedingt. Sie hoffen Jahr für Jahr, dass das Problem bei den Brücken irgendwann einmal angepackt wird.

Zwischen den Brücken kann problemlos ein Stück Sicherheit durch einen Geh-Radweg schaffen werden, dort ist Nebenraum zur Straße vorhanden. Andere Lösungsansätze liegen mannigfach vor.

Persönlich habe ich den Eindruck, dass derartige Brückenbauten in den Städten in Ostfalen oder in Niedersachsen nur in Helmstedt in der baulichen Form der ersten Trassenerschließung quasi als Denkmal nicht angetastet werden.
Zusätzlich noch die Anmerkung: Das Verkehrszeichen von Schöningen kommend vor dem Engpass „Ende des Fahrradweges“ ist eine amtliche Lüge, denn dort endet nicht nur der Fahrradweg, es endet auch der Fußweg,


Archiv-Foto der Kreisverkehrswacht JPG: Die 2016 der Stadt Helmstedt mit Änderungsvorschlägen übergeben wurden.

Der Arbeitskreis Senioren als Vorbild im Straßenverkehr beschäftigt sich mit der digitalen Mobilität

Aktiv im JFBZ

von Achim Klaffehn
Surfen im Internet durch die Mitglieder des Arbeitskreis „Senioren als Vorbild im Straßenverkehr“
Einmal im Monat kommen über 20 Senioren des Arbeitskreises zusammen um sich auch gegenüber der digitalen Welt zu öffnen oder ihre Fähigkeiten zu erweitern. Das wiederkehrende Training am Computer oder mit dem Handy soll dazu führen, dass die Senioren im Internet sicher Handlungen durchführen können, die man in Zukunft auch als Senior beherrschen muss. Das beginnt bei der Informationsbeschaffung, bei Bestellungen im Internet, bei Reisebuchungen und endet wohl auch bei der Verwaltung eines Inlinekontos.

Durch das regelmäßige Treffen kommen die Mitglieder des Arbeitskreises in kleinen Schritten voran. Im Jugend- Freizeit und Bildungszentrum (JFZB) verlieren sie durch gemeinsames Handeln an den Rechnern, die die Leiterin des JFBZ, Denise Kuhnt, zur Verfügung stellt, die Scheu. Achim Klaffehn zeigte in der Aprilsitzung wie man bestimmte Sachverhalte durch Abfragen oder Eingaben finden kann, um sie ggf auf dem Rechner zu speichern. Ein Suchbeispiel war die Berichterstattung über den Arbeitskreis im Netz. Es fanden sich Einträge unter Hallo-Helmstedt, unser38 und Regionalheute. Wenn man erst einmal den Zugang zum Internet erkundet hat kann man daraus auch Alltagserleichterungen erzielen, erläuterte Wolfgang Schmidt der Leiter des Arbeitskreises Senioren als Vorbild im Straßenverkehr. Die Serie praktischer Übungen wird auch in den zukünftigen Sitzungen fortgesetzt.

Foto JPG: Je nach dem Wissensstand übten Senioren des Arbeitskreises an den Rechnern des JFBZ. Im Vordergrund Wolfgang Schmidt (Leiter der Gruppe).

Helmstedt - 50 Jahre Fußgängerzone

Neumärker Straße

von Wulf Hein
Gefeiert wurde bei tollem Wetter
am 8. April 2018.

Mit Musik, Führungen auf den Hausmannsturm und Bildergeschichten zur Neumärker Straße von Bernd Giere. Zu sehen im Cafè Förster.

Und natürlich Super Angeboten in den Geschäften der Neumärker-Straße an diesem verkaufsoffenem Sonntag.








Heute mal hoch zum Hausmannsturm. Leider ging es nicht ganz hoch, da wo die alten Pfadfinder eignetlich hin wollten. Es ging nur bis zum Trauzimmer weil die Treppe nach oben nicht ganz sicher ist, hat der Bürgermeister gesagt. Soll aber diese Jahr noch repariert werden, hat er auch gesagt. Dann freuen wir und auf den Tag wenn wir ganz nach oben dürfen.


Das Wartezimmer im Hausmannsturm. Aber nur für 15 Personen.




Bilder von Wulf Hein

Blick in den Altarraum der Kirche St. Stephani

während der Einführung des Pfarrers Daniel Kolkmann


von Achim Klaffehn
2018Foto: Achim Klaffehn
Der Einführungsgottesdienst für den Pastor Daniel Kolkmann erfolgte in der Kirche St. Stephani

Mit der Einführung des Pastors Daniel Kolkmann in den Dienst in der Georg-Calixt-Gemeinde sind nach länger Pause alle Pfarrerstellen besetzt. Kolkmann ist nun seelsorgerisch für den Bereich der Kirche St. Michaelis zuständig. Weiterhin wird er noch die Stelle in St. Walpurgis innerhalb des Pfarrverbandes Helmstedt Nord wahrnehmen. Kolkmann war zuvor im Bereich der Kirchen Mariental und Grasleben (ebenfalls Pfarrverband Nord) tätig. Die Vertretung dort wird die Pfarrerin Britta Grund übernehmen.

Der Einführungsgottesdienst unter Leitung des Propstes Detlef Gottwald mit Vertretern der Gemeinden des Propsteiverbundes Helmstedt Nord und den Vertretern der Gemeinde Georg-Calixt, vielen Besuchern und der Familie des neuen Pfarrers gestaltete sich sehr stimmungsvoll. Zur Einführung in den neuen Dienst und zur Segnung standen ihm die beiden Paten Pfarrerin Sabrina Fröhlich und Pfarrerin Britta Grund zur Seite. Die Vorsitzende des Kirchenvorstandes Ute Waldow-Werthmann begrüßte den Pfarrer an seiner neuen Wirkungsstätte mit aufmunternden Worten und schenkte ihm eine eingetopfte Rose. Der neue Pfarrer hielt die Predigt des Einführungsgottesdienstes und lud die Gäste anschließend zu Kaffee und Kuchen ins Seitenschiff der Kirche ein. In gemütlicher Runde kam es zu Gesprächen mit vielen Gästen, die auch hohe Erwartungen an ihren neuen Seelsorger stellten.

Die Windräder im alten Tagebau

Ein Blick vom Elmrand nach Warberg. Im Hintergrund der Elz und Eitz bei Wolsdorf


2017  -  Warberg

Wir treffen uns regelmäßig einmal im Monat

Im Rathaus der Stadt Helmstedt, Markt 1, Im kleinen Sitzungssaal

AKS-Beitrag
Der Arbeitskreis "Senioren als Vorbild im Straßenverkehr" trifft sich zur Zeit regelmäßig an jedem 2. Donnerstag im Monat.

In der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr wird nach einem vorbereiteten Programm über Themen gesprochen, die sich mit den aktuellen Verkehrslagen oder dem aktuellen Verkehrsrecht befassen. Je nach Bedarf werden seniorengerechte sonstige Themen behandelt. Termine können auch in Abstimmung mit dem Arbeitskreis in Sonderfällen ausserhalb des Rathauses stattfinden. Beispielsweise im Polizeikommissariat Helmstedt. Auch werden Außentermine durchgeführt. Das kann beispielsweise eine Grill- oder Wanderveranstaltung sein. Einmal im Jahr wird eine Fortbildungsfahrt durchgeführt.

Auf dem Foto stellt Wolfgang Schmidt Ergebnisse eines Arbeitskreises vor, der sich mit dem Parkdruck in Helmstedter Quartieren beschäftigte.
2018  -  AKS Treffen© Achim Klaffehn

Abriss im Oktober 2018

Damit ist wieder ein Stück Geschichte von Helmstedt weg..

Das alte, unter Denkmalschutz stehende Kontorgebäude "Gebrüder Witten" am Harbker Weg soll im Oktotober abgerissen werden.

Handynutzung im Brunnental nicht möglich

Damit gibt es auch keine wirklich funktionieren Busverbindung vom Brunnental nach Helmstedt

von Achim Klaffehn
Der Arbeitskreis Senioren als Vorbild im Straßenverkehr wünscht eine schnelle Beseitigung des Funklochs im Bad Helmstedt

Während einer Sonderveranstaltung der Senioren im Brunnental und eine Nachbereitung im Jugend-Freizeit- und Bildungszentrum wurde deutlich, dass das Fehlen eines Netzes für Handys im gesamten Brunnental auch für die Tourismusbelebung ehr problematisch sein kann.

Bei der Betrachtung des Parkplatzes wurde die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, dass es schnell mal zu einem Parkplatzrempler kommen kann. Eine Information der Polizei ist dann leider über das Handynetz nicht möglich. Auch ein Notarzt bzw. auch eine andere Hilfsperson konnte an diesem Tag nach einem kleinen Unfall mit dem Handy nicht angerufen werden.

Während des Spazierganges durch das Brunnental fiel den Senioren in dem Zusammenhang ein weiterer Mangel und ein Kuriosum auf.

Auf der Durchgangsstraße von Helmstedt nach Beendorf sind im Brunnental 3 Bushaltestellenpaare nach modernem Standard mit sogenannten Kasseler-Borden ausgebaut. Dieser Ausbau dient dazu, dass es Behinderten ermöglicht wird in Linienbusse einzusteigen. Ein solcher Ausbau fehlt in Helmstedt noch an sehr vielen Stellen.



Hier im Brunnental stellt sich aber heraus, dass ein Linienbusverkehr nur vorgetäuscht wird. Die Linie 399 verkehrt an allen angegebenen Zeiten als Anruf-Linien-Taxi (ALT) und in einem Fall auch als Kleinbus.

Auf Strecken auf denen nur wenige Fahrgäste mitfahren möchten ist die Fahrt mit einem normalen Omnibus unwirtschaftlich. In diesen Fällen ergänzt das Anruf-Linien-Taxi den Omnibusverkehr. Das Taxi fährt nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung. Der Einstieg erfolgt an den ausgewiesenen Haltestellen.

Wenn man vor der Haltestelle steht, kann man lesen. Dass man das Anruf-Linien-Taxi mindestens 45 Minuten vor der Abfahrtzeit unter der Servicenummer 0800-333 2020 (KVG Buchungszentrale) anmelden muss. An Schultagen kommt auch die Möglichkeit mit einem Kleinbus mit begrenzter Fahrgastzahl zu fahren. Auch hier ist eine rechtzeitige Anmeldung bei der Firma Knigge, 05351 / 399185, erforderlich.


Keine Handynetz vorhanden....

Wenn man das nun beispielsweise als Tourist und Wanderer mit dem Bus in Richtung Stadt fahren möchte und begriffen hat, dass kein Linienbus fährt, nur ein Anruf-Linien-Taxi (Alt), greift man zum Telefon und stellt an allen Bushaltestellen fest, es existiert kein Handynetz und eine Telefonzelle gibt es auch nicht. Es ist sicher umweltfreundlich dann die wenigen Kilometer nach Helmstedt zu wandern aber manchmal geht es auch nicht, z.B. wenn man sich verletzt hat oder einfach nur nicht mehr laufen kann weil man schon so lange unterwegs ist und eigendlich eingeplant hatte vom Brunnental aus mit dem Bus nach Helmstedt zu fahren.

Nicht zu verstehen ist, als man das das Anruf-Linien-Taxi (ALT) mal eingerichtet hat, nicht mal auszuprobiert hat, ob die Telefonverbindung mit dem Handy vom Brunnental auch klappt. Einzige Erklärung, es gab, als die Strecke für das Anruf-Linien-Taxi (ALT) eingegerichtet wurde, noch Telefonzellen im Brunnental. Telefonzellen gib es hier heute nicht mehr, darum bitten wir um das Ende der handyfreien Zone am ehemaligen Zonenrand.

Fotos: Achim Klaffehn

Bewertung der neuen Parkplatzmarkierungen auf dem Theaterparkplatz

Der Arbeitskreis sieht die Neuigkeit skeptisch

von Achim Klaffehn
© Achim Klaffehn
Der Arbeitskreis Senioren als Vorbild im Straßenverkehr hat im Rahmen ihres Schwerpunktprogramms „Parken in Helmstedt“ den neu gestalteten Parkplatz am Brunnentheater kritisch in Augenschein genommen

Während der Arbeitskreis Senioren als Vorbild im Straßenverkehr auf dem Theaterparkplatz im Brunnental zum Grillen trafen, hatten die Mitglieder gleichzeitig die Möglichkeit die neuen Markierungen in Augenschein zu nehmen. Zufällig war zur gleichen Zeit auch der Vorsitzende des Theaterfördervereins Henry Walter vor Ort, dass durch die Parkplatzmarkierung künftig mehr Fahrzeuge abgestellt werden können und gleichzeitig eine positive Ordnung erreicht wird.

Objektiv blieb festzustellen, dass aufgrund der Markierungen nun auch Fahrgassen festgelegt wurden von denen aus Fahrzeuge parallel zum Theatergebäude einrangiert werden müssen. Allein die Gassen gehen zu Lasten der Stellflächenmenge. Am 15. September zur Spielzeiteröffnung oder einer der folgenden Vorstellungen wird man praktisch sehen, ob die Versprechungen des Fördervereins in Erfüllung gehen.

Wolfgang Schmidt erläuterte als ehemaliger Polizeibeamter vor Ort, dass bei fehlender Markierung durch eine Verkehrsregelung der Polizei und später durch die Feuerwehr der ganze Platz bis auf die Feuerwehrzufahrten zugestellt werden konnte. Die Fahrzeuge standen dabei mit der Schnauze Richtung Theater und in Dreier- oder Viererreihen hintereinander. Das war eine hinzunehmende Unordnung, denn alle die etwa gleichzeitig kamen wollten auch gleichzeitig wegfahren. Das wurde gern akzeptiert, weil man das Fahrzeug in der Nähe des Theaters abstellen konnte und nicht 500 Meter oder mehr in der Dunkelheit oder bei schlechtem Wetter laufen musste.
Eine so enge Nutzung ist bei den jetzt markierten Parkboxen nicht möglich. Außerdem begeht man jetzt eine Ordnungswidrigkeit, wenn man sich nicht an die vorgegeben Parkordnung hält.

Die Senioren parkten ihre Fahrzeuge erstmals nach der neuen Ordnung und es war dabei nicht zu übersehen, dass die amtlichen Parkboxen mehr Platz zur Verfügung hat als wenn man dicht gedrängt ohne Markierung parkt.

Aber folgendes fiel zusätzlich auf und sollte noch angepasst werden.
An der Westseite sind einige Plätze durch amtliche Verkehrszeichen im Sinne der Tourismusförderung der Stadt Helmstedt, als Wohnmobilparkplätze ausgewiesen. Tatsächlich können sich die Wohnmobilisten nicht an die Parkordnung halten, denn der Bereich ist ebenfalls mit Parkboxen für Pkw gestaltet. Zur Zeit der Beobachtung stand dort ein Wohnmobil eines Touristen aus dem Hevelland. Ihm blieb nichts anderes übrig als über mehrere Pkw-Stellflächen hinweg abzustellen. Solche Ergebnisse sollte eine vorgegebene Ordnung nicht herbeiführen.

Während der Besichtigung parkten zwei Fahrzeuge neben dem Theater, deren Nutzer das schöne Brunnental besuchten. Sie hatten die dortige Markierung total missverstanden, denn sie meinten der Seitenstreifen neben der Fahrbahn sei ein Parkstreifen.



Tatsächlich sollte dort ein absolutes Haltverbot gelten um die Feuerwehrzufahrt freizuhalten. Die Pkw-Nutzer glaubten, das absolute Haltverbot würde sich auf die markierte Fahrbahn beziehen.

Wenn man den Seitenstreifen von der Nutzung ausschließen möchte, wird eine Sperrflächenmarkierung empfohlen.

Ein weiterer Verbeserungsvorschlag des Arbeitskreises ist: Die Fahrgassen mit Pfeilmarkierungen hervorzuheben.

Auch die Frage eines Linienbusses oder eines speziellen Theaterbusses, für den es aufgrund der Markierungen keine Haltestellenmöglichkeit gibt, sprachen sich etliche Teilnehmer aus.

Die Skepsis gegenüber einer positiven Wirkung durch die Parkplatzwirkung wurde einhellig geäußert.

Fotos: Achim Klaffehn

Erinnerung an die Bergbauregion wach halten

Fritz Pietrek plant ein BKB-Museum in Helmstedt

von Wulf Hein
Helmstedt. Der Kohlebergbau hat die Region seit seiner Begründung im Jahr 1873 geprägt und blickt somit auf eine über 145jährige Geschichte zurück. 1950 gab es über 7000 Arbeitsplätze allein im Bergbau hier in der Region. Selbst nach der „Deutsche Teilung“ fand der Bergbau grenzübergreifend statt. Heute ist die BKB ist Vergangenheit. Im Jahr 2000 wurden durch Umstrukturierung die Braunschweigischen Kohlenbergwerke (BKB) ein Teil des Eon-Konzerns. Im Jahr 2008 wurde die BKB ganz geschlossen. Nur wenige Arbeitsplätze sind – unter neuer Führung - in der Bereithaltung des Braunkohlekraftwerkes Buschhaus und in der Rekultivierung des Tagesbaus noch erhalten geblieben. All diese Arbeitsplätze werden mit Beendigung der Rekultivierungsmaßnahmen und des Kraftwerkes Buschhaus komplett entfallen.


Foto:privat

Als Zeitzeuge und Bergingenieur im Ruhestand ist es Fritz Pietrek eine Herzangelegenheit, dass nicht auch noch die Geschichte der Region verloren geht. Der Traum des begeisterten Bergmannes ist es, die Vergangenheit der Region in einem Bergbaumuseum zu bewahren. Unterstützung erhält Fritz Pietrek durch seine Söhne Andreas und Rüdiger Pietrek, die ebenfalls gelernte Bergleute sind.

Der Grundvoraussetzungen für ein Museum sind vorhanden. Öffentliche Zuschüsse braucht die Familie nicht. Werbung durch die Stadt, dem Einzelhandel für das Museum würde natürliche ein Motor für das Projekt sein und damit auch für den Tourismus.

Das Haus für ein BKB-Museum in der Altstadt gehört einem Sohn der Familie. Ein historisches Professorenhaus in der Collegienstraße. Im Erdgeschoss und im Kellergewölbe des Hauses soll das Museum entstehen. Ausstellungsstücke wie Werkzeuge, Grubenlichter, die damalige Arbeitskleidung, alte Fotos und eben viel Wissen aus eigener Erfahrung wie es mal war, sind vorhanden. Und wenn der eine oder andere BKBler noch alte Hinterlassenschaften zum Bergbau hat und an das Museum abgeben möchte, dann einfach mal bei Fritz Pietrek anrufen. Die Nummer steht im Telefonbuch.

Keine "Helmstedter Kurve"

zur Weddler schleifen.

von Wulf Hein
Zum Thema Weddeler Schleife schreibt die Braunschweiger Zeitung heute:

„Die Planung war schon zu weit fortgeschritten“.

Es ginge nicht mehr, die vom Landrat Gerhard Radeck geforderte „Helmstedter Kurve“ in die Planungen für eine direkte Zugverbindung von Helmstedt nach Wolfsburg mit einzubeziehen. Warum hat der zuständige Regionalverband Großraum Braunschweig nicht selbst die Idee gehabt. Braunschweig First? Wie auch schon bei anderen Entscheidungen zu beobachten war? Zu argumentieren, die Planung sei schon zu weit fortgeschritten ist ja wohl die größte Lachnummer.

Bleiben Sie dran am Thema Herr Radeck, auch das Lehre einen Bahnhof bekommt. Der Landkreis Helmstedt und damit auch die Region Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg brauchen in Zukunft einen deutliche besseren öffentlichen Nahverkehr um zu wachsen. Das bedeutet für die Region ein S-Bahnnetz. Anders werden wir die Mobilitätsanforderungen der kommenden Jahre nicht in den Griff bekommen. Das sollte eigentlich auch bei den Braunschweigern angekommen sein.
Fotomontage: Helmstedter S-Bahnhof

Die Grünen sind für Windräder am Lappwaldsee und am Elm bei Süpplingen

In der Tourismusregion Nord und Ostsee stehen doch auch welche...


von Wulf Hein
Das Winräder an Nord- und Ostsee stehen, sogar im Meer, muß hier noch lange nicht gehen.

Nord- und Ostsee haben flache Küsten. Die Sicht auf die Windräder ist eine ganz andere als die in hügligen Landschaften wie der Elmregion und Lappwaldsee. Die Landschaft hier könnte man als "Die Toskana Norddeutschlands" bezeichnen.

An Nord- und Ostsee haben die Windparks vielerorts durch die Blickwinkel ihren eigene Charme. In hügligen engen Landschaften wie zwischen Elm und Lappwald wirkt das Gesamtbild mit Windrädern eher unruhig und bedrohlich. Gerade auch dann, wenn Windräder an Straßen und in Ortsnähe stehen. Die Windräder am Lappwaldsee bzw. dahinter im zusammenwirken mit den Hochspannungsmasten empfinde ich in der Landschaft eher störend als schön anzusehen. Für einen Tourismusregion die sich hier in der Region entwickeln soll eher kontraproduktiv, so schön der Umstieg auf erneuerbare Energie auch sein mag Herr Hansmann (Fraktionsvorsitzender der Grünen im Kreistag). Man muss es alledings auch sehen was zerstört wird und da weiß ich aus Erfahrung, dass viele Planer das nicht sehen oder nicht sehen wollen weil andere Interessen im Raum stehen.

Die Region konnte sich mit den Kraftwerken Harbke, Offleben und Buschhaus kaum weiterentwickeln. Hat nach der Schließung auch kaum eine Chance hier wieder größere Industrien anzusiedeln. Der Tourismus dagegen ist eine Chance, die nicht durch Zerstörung des Landschaftsbildes mit Windräder kaputtgemacht werden sollte.

Die benachbarte Müllverbrennungsanlage ist sicherlich auch nicht der Hit für die Region und wenn der Klärschlamm noch dazu kommt wird es mit Sicherheit auch nicht einfacher die Region für andere umweltfreundlichere Betriebe attraktiv zu machen. Daher ist die Tourismusförderung und Entwicklung eine Chance für den gesamten Landkreis. Landrat Gerhard Radeck setzt hier schon auf das richtige Pferd.

Nur weil bei den Grünen die erneuerbare Energie mit ganz oben auf der Agenda steht heißt das nicht, dass es für alle Regionen gleichermaßen gut ist. Gutes ist nicht immer gut.

War eigentlich klar

das der Landkreis eine Absage für die Ansiedlung des Batterieforschungszentrums bekommt.


von Wulf Hein
Einzig vielleicht hätte Lehre wegen der Nähe zu Braunschweig und Wolfsburg eine Chance gehabt. Allen anderen Standorte im Landkreis Helmstedt sind zu weit entfernt von der TU-Braunschweig und damit von qualifizierten Mitarbeitern.

Im Landkreis Helmstedt fehlt die Infrastruktur zum pendeln in beide Richtungen. Weder mit dem ÖPNV noch mit dem Auto funktioniert das penden zum Arbeitsplatz, zur UNI oder nur mal um durch den Elm oder Lappwald zu laufen. Im Gegenteil es dauert täglich länger, wird gefährlicher und stressiger in die Oberzentren zur Arbeit zu pendeln und wer will schon gestresste Mitarbeiter am Morgen und gestresste Ehemänner und Ehefrauen am Abend. Die A2 und A39 um jeweils eine Spur zu erweitern ist keine Lösung, da die angefahren Orte wie Hannover, Braunschweig oder auch Wolfsbug zu den Stoßzeiten den Verkehr nicht mehr aufnehmen können und die Autos dann hier im Stau stehen was auch für Busse gilt.

Wenn der Landkreis und im besondern das alte Kohlerevier ein Chance bekommen soll, dann sollte man ernsthaft darüber nachdenken die Vorrausetzungen für eine bessere Mobilität zu schaffen. Wobei, ich denke mal, das Auto nicht die Lösung für die Zukunft sein kann, auch wenn man meint, hier in der Region mit anderen Lösungen Arbeistplätze zu verlieren. Eine andere Mobilität schafft bestimmt auch ehr neue Arbeitsplätze im Landkreis als die Situation jetzt. Der Klimawandel steht vor der Tür und die Städte ersticken langsam. Über die Krankheiten die hierdurch entstehen können mag ich gar nicht nachdenken. Muß jetzt schon immer Husten wenn die Autos an der Ampel anfahren. Egal ob Diesel der Benziner...

Eine Anmerkung noch:
Die Infratruktur für eine Mobilität mit der Bahn war hier in der Region schon mal gut entwickelt. Ist allerdings lange her. Man hat sie zu Gunsten des Autos verkümmern lassen. Es wird Zeit darüber nachzudenken die alten Strecken wieder aufblühen zu lassen ansonsten wird die Region und im besonderen der Landkreis Helmstedt verkümmern.

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Zugegeben, bei den Ortschaften, außer Helmstedt, sieht es noch etwas dürftig aus. In Helmstedt ist die Idee entstanden, die Region mit einem gemeinsamen Portal bekannter zu machen. Sehen und gesehen werden ist ein Motto. Jeden Tag ein bisschen mehr.  Mach mit, dann ist dein Ort auch dabei.

Weitere Orte werden folgen...
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